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MalisGarten Green Spa Hotel

MINDFUL JOURNEY - Es gibt diesen stillen Moment nach der Ankunft. Der Koffer steht noch ungeöffnet im Raum, das Handy liegt irgendwo außer Reichweite, und zum ersten Mal seit Langem entsteht kein Impuls, sofort weiterzumachen. Genau hier beginnt das Erlebnis im MalisGarten Hotel in Österreich. Nicht beim Check-in, nicht beim ersten Drink, sondern in dieser kleinen, fast unscheinbaren Pause. Während viele Orte versuchen, Aufmerksamkeit zu erzeugen, entzieht sich MalisGarten bewusst diesem Mechanismus. Es fordert nichts ein. Und genau das macht es so radikal. In einer Welt, die permanent beschleunigt, ist Langsamkeit fast schon ein Luxusgut geworden. 

Mindful Travel bedeutet hier nicht nur, bewusst zu reisen, sondern das eigene Tempo wiederzufinden. Gleichzeitig schwingt eine leise, aber klare Idee von Longevity mit. Es geht nicht um kurzfristige Erholung oder das klassische „Reset-Wochenende“. Es geht um nachhaltige Regeneration. Um die Frage, wie Räume, Rituale und Rhythmen gestaltet sein müssen, damit sie langfristig gut tun. MalisGarten gibt darauf keine lauten Antworten. Es zeigt sie in jeder Entscheidung, in jedem Detail, in jeder bewussten Reduktion. 

MalisGarten - DER SPA 


Der Herbarium Spa verzichtet auf das, was man sonst oft erwartet. Keine überinszenierten Erlebniswelten, keine künstlichen Highlights. Stattdessen: Reduktion. Wasser, Wärme, Raum und vor allem Natur. Die Architektur öffnet sich bewusst nach außen und macht die alpine Umgebung zum integralen Bestandteil der Erfahrung. Große, bodentiefe Fenster rahmen keine Aussicht im klassischen Sinne, sie holen sie in den Raum hinein. Die Grenzen zwischen Innen und Außen beginnen zu verschwimmen. Während man im warmen Wasser liegt, verändert sich das Licht, ziehen Wolken vorbei, bewegen sich Bäume im Wind. Es entsteht eine stille Verbindung zur Umgebung, die nicht erklärt werden muss, sondern einfach spürbar ist. Auch die Materialien greifen diesen Naturbezug auf. Holzoberflächen, die sich warm anfühlen, Stein, der Kühle und Erdung vermittelt, Texturen, die an ihre Ursprünge erinnern. 

Nichts wirkt künstlich oder isoliert. Selbst die Luft scheint anders. Klarer, frischer, fast greifbar. Im Kontext von Longevity ist genau dieser Bezug entscheidend. Der menschliche Körper ist nicht dafür gemacht, sich dauerhaft von der Natur zu entkoppeln. Studien zeigen immer wieder, wie stark natürliche Umgebungen Stress reduzieren, den Puls senken und regenerative Prozesse fördern. MalisGarten übersetzt dieses Wissen nicht in Konzepte, sondern in Räume. Hier wird Erholung nicht simuliert, sondern ermöglicht. Man spürt den Wechsel der Tageszeiten, die Temperaturunterschiede, die Stille der Umgebung. Der Körper reagiert darauf fast instinktiv: Die Atmung wird tiefer, Muskeln entspannen sich, Gedanken verlieren an Geschwindigkeit. Es ist weniger ein klassischer Spa-Aufenthalt als vielmehr eine Rückverbindung. Zu natürlichen Rhythmen, zu elementaren Empfindungen, zu einem Zustand, der im Alltag oft verloren geht. Und vielleicht liegt genau darin die eigentliche Qualität: nicht mehr hinzuzufügen, sondern wieder zugänglich zu machen, was längst da ist.

Wellnesshotel Oberforsthof

RECONNECT WITH NATURE - Im Hotel Oberforsthof wird schnell klar, dass es hier nicht um das klassische Bild eines Alpenhotels geht. Statt folkloristischer Inszenierung oder überladener Gemütlichkeit setzt das Haus auf eine ruhige, durchdachte Interpretation von Tradition. Die umliegende Landschaft ist dabei kein Hintergrund, sondern ein aktiver Teil des Konzepts. Sie bestimmt Licht, Materialien und Blickachsen – und damit auch das Tempo, in dem man sich durch das Hotel bewegt. Es ist ein Ort, der nicht laut erklären muss, was er sein möchte, sondern sich über Details erschließt. Genau darin liegt seine Stärke. 

Oberforsthof Hotel - DAS DESIGN 


Statt alpiner Klischees oder dekorativer Gemütlichkeit setzt das Haus auf eine ruhige, präzise Haltung, die sich durch alle Bereiche zieht. Die umliegende Landschaft ist dabei nicht bloß Kulisse, sondern ein aktiver Bestandteil des Erlebnisses. Sie bestimmt Lichtstimmungen, Blickachsen und nicht zuletzt das Tempo, in dem man sich durch die Räume bewegt.

Es entsteht ein Gefühl von Ankommen, das nicht inszeniert wirkt, sondern sich fast beiläufig einstellt. Gestalterisch basiert das Hotel auf einer klaren, reduzierten Formensprache, die sich konsequent durch Architektur, Interieur und Materialwahl zieht. Holz, Stein und textile Oberflächen werden nicht als dekorative Elemente eingesetzt, sondern in ihrer ursprünglichen Qualität belassen. Nichts wirkt überarbeitet oder künstlich hervorgehoben. Die Materialien dürfen altern, Spuren zeigen und so über Zeit an Tiefe gewinnen. Farblich bleibt alles zurückgenommen: warme Naturtöne, sanfte Kontraste und ein Zusammenspiel, das Ruhe schafft, ohne monoton zu wirken. Linien sind präzise gesetzt, Übergänge fließend gestaltet, und selbst in den Details zeigt sich eine bemerkenswerte Konsequenz. 

 Diese gestalterische Klarheit prägt unmittelbar die Atmosphäre im Haus. Räume wirken offen und gleichzeitig geborgen, reduziert, ohne kühl zu sein. Großzügige Fensterflächen holen die Natur ins Innere und lassen Innen- und Außenraum ineinander übergehen. Das Licht verändert die Räume im Laufe des Tages spürbar und schafft eine Dynamik, die subtil bleibt. Es ist diese Balance aus Offenheit und Rückzug, die den Aufenthalt definiert. Nichts drängt sich auf, und genau darin liegt die Qualität.

Wiesergut Hotel - Alpine Escape

SLOW DOWN - Eingebettet in die ruhige, beinahe unberührte Landschaft der österreichischen Alpen wirkt das Wiesergut Hotel wie ein Gegenentwurf zur Beschleunigung des Alltags. Hier wird Rückzug nicht als Luxus inszeniert, sondern als Notwendigkeit verstanden, als bewusste Entscheidung für weniger Reize und mehr Wahrnehmung. Architektur, Natur und Atmosphäre greifen ineinander und schaffen einen Ort, der nicht laut beeindrucken will, sondern leise nachwirkt. In dieser Klarheit entfaltet sich ein Lebensgefühl, das eng mit dem Gedanken des Slow Living verbunden ist: bewusst, reduziert und auf das Wesentliche konzentriert.

Wiesergut Hotel - DAS DESIGN 


Das Design des Hauses folgt einer klaren, linearen Haltung, die durch eine sorgfältig kuratierte Einrichtung an Tiefe gewinnt. Möbel wirken bewusst reduziert, fast archetypisch in ihrer Form, und setzen auf langlebige Materialien statt kurzlebiger Trends. Massives Holz, feine Leinenstoffe und naturbelassener Stein prägen nicht nur die Architektur, sondern auch jedes einzelne Interior-Element. Die Einrichtung ist zurückhaltend, aber präzise komponiert, mit einem Fokus auf Proportion, Haptik und Funktionalität. Nichts wirkt zufällig, jeder Gegenstand hat seine Berechtigung im Raum. 

Gleichzeitig entsteht durch diese Reduktion eine warme, wohnliche Atmosphäre, die nie kühl oder distanziert wirkt. Weiche Textilien treffen auf klare Linien, raue Oberflächen auf glatte Strukturen, wodurch ein spannungsvolles, aber ruhiges Gesamtbild entsteht. Licht, Materialien und Möblierung greifen ineinander und schaffen Räume, die nicht nur gestaltet, sondern spürbar sind. In dieser Balance aus Klarheit und Wärme wird die Einrichtung zum zentralen Träger des Slow Living Ansatzes, sie entschleunigt, ohne auf Komfort zu verzichten, und lässt Raum für das Wesentliche.

the cōmodo - Das Design Hotel

DESIGN HEAVEN - Bad Gastein wirkt wie ein Ort, der sich nie ganz entscheiden konnte, ob er glamourös oder roh sein will und genau darin liegt sein Reiz. Zwischen bröckelnden Fassaden, Belle-Époque-Relikten und dieser fast überinszenierten Bergkulisse fühlt sich alles ein bisschen intensiver an als anderswo. Und dann tritt man ins the cōmodo und merkt sofort: Hier wurde nichts glattgebügelt, sondern übersetzt. Das Hotel greift diese Spannung auf und macht etwas Neues daraus. Weniger Nostalgie, mehr Gegenwart. Weniger Alpenklischee, mehr Haltung. Es ist kein Ort, der dich mit offenen Armen empfängt und sofort unterhält. Eher einer, der dir Raum gibt was überraschend selten geworden ist. 

the cōmodo - DAS DESIGN 


Das Design ist wahrscheinlich das Erste, was einen kurz innehalten lässt. Nicht, weil es laut wäre, sondern weil es so klar ist. Warme Hölzer, matte Oberflächen, Textilien, die sich eher zurücknehmen als inszenieren. Farben, die man nicht sofort benennen kann irgendwo zwischen Salbei, Sand und einem sehr überlegten Braun. Nichts schreit nach Aufmerksamkeit, und genau deshalb schaut man genauer hin. Was man dabei fast übersieht: Hinter dieser Ruhe steckt eine ziemlich präzise architektonische Haltung. Verantwortlich dafür ist Piotr Wiśniewski gemeinsam mit dem Berliner Studio weStudio. Ihr Ansatz war kein radikaler Neubeginn, sondern ein Weiterdenken des Bestehenden die Struktur des Gebäudes bleibt spürbar, wird aber in eine neue, ruhigere Sprache übersetzt. 

Was the cōmodo besonders gut versteht: Reduktion ist keine Leere, wenn sie bewusst passiert. Die Räume fühlen sich nicht minimalistisch im kalten Sinne an, sondern ruhig. Fast weich. Auch im Interior zeigt sich diese Haltung. Statt austauschbarer Hotelmöbel tauchen immer wieder sorgfältig ausgewählte Designstücke auf.  Unter anderem von Vitra, Gubi oder Lichtobjekte von Flos. Sie fügen sich so selbstverständlich ein, dass man sie eher entdeckt als bewusst wahrnimmt. Man ertappt sich dabei, wie man plötzlich Details bemerkt die Linienführung eines Sessels, das Licht am Nachmittag, das sich an einer Wand bricht. Es ist diese Art von Gestaltung, die nicht beeindrucken will, sondern bleibt.

THE SECRET Sölden

A COSMOPOLITAN EXPERIENCE - Unseren letzten Stopp auf unserer Tour hatten wir in Sölden. Spätestens als der Ort 2015 als Kulisse für den 007-Hollywood-Blockbuster "Spectre" fungierte, war er in aller Munde. Umso mehr waren wir gespannt den Ort selbst zu erkunden und hierzu passte es, dass wir stilecht unseren Aufenthalt im stylischen Hotel dem THE SECRET Sölden verbringen durften. Das erst 2022 eröffnete Apartment Resort THE SECRET Sölden, überzeugte uns nämlich bei der Recherche aufgrund der außergewöhnlichen Fassade und des innovativen Designkonzepts. 

THE SECRET Sölden - DAS DESIGN 

Wir waren bereits bei der Ankunft wirklich sehr beeindruckt von der Fassade des THE SECRET Söldens. Die Fassade ist nämlich mit aufwendig designten kupferfarbenen Metallpaneelen verkleidet. Besonders toll war zudem der goldene Eingang mit den schräg ausgerichteten Holzpaneelen. Diese lassen erahnen, dass sich dahinter etwas ganz Besonderes verbirgt. Dem war auch so. Uns begrüßte ein großzügig geschnittener Innenbereich, ergänzt durch eine Vielzahl an zeitlosen Designklassikern. Man fühlt sich von der ersten Sekunde an wohl. Mit dem Gesamtkonzept hat die Tiroler Unternehmerfamilie Huter es geschafft ein innovatives Hotelkonzept zu etablieren. Hier wird Moderne mit lokaler Architektur vereint. 

Besonders gefallen hat uns zudem die Farb- und Materialwelt im Hotel. Zum Einsatz kommen gedeckte Grau- und Blautöne, sowie ergänzend edle Designelemente aus Gold und Chrom die mit dem bestehenden Interieur sehr gut harmonieren. Hierbei sind uns direkt die edlen Steinoberflächen und die hochwertigen Lederstoffe ins Auge gefallen. Auch die Verwendung von warmen Holztönen zeigt den Bezug zur Natur.

THE SECRET Sölden - DAS ZIMMER 

Während unseres Aufenthalts haben wir im großzügigen MEDIUM SECRET SIGNATURE Appartment genächtigt. Besonders schön bei dem Zimmer war vorallem das Design als auch die Größe des Appartment. Mit fast 80 Quadratmetern und zwei Schlafzimmern bietet das Appartment ausreichend Platz für bis zu vier Personen. Zudem ermöglicht das Appartment sich innerhalb des Aufenthalts selbst zu verpflegen. Direkt im Eingangsbereich befindet sich eine gut ausgestattete Küchenzeile als auch ein Esstisch. Das ist vor allem für längere Aufenthalte ideal. 

Besonders gefallen hat uns das Design der Badezimmer. Hochwertiges Holz und natürliche Materialien in gedeckten Farbtönen schaffen ein gemütliches Ambiente. In dem Wohnbereich werden dagegen kräftige Farbakzente gekonnt eingesetzt und bringen das Gesamtkonzept auf das nächste Level! Schön war zudem auch die großzügige Terrasse. Diese haben wir euch ausführlich in unseren Stories auf Instagram gezeigt. Von hier aus hat man nämlich einen wunderschönen Blick auf die Berglandschaft.

THE SECRET Sölden - DAS RESTAURANT 

Besonders hat mir der Open-House-Ansatz des Hotels gefallen. Hier durchbricht das Konzept bewusst die doch oftmals veralteten Strukturen der traditionellen Hotellerie auf und passt sich dem Zeitgeist an. Im Mittelpunkt steht hierbei das LA’LIV als Treffpunkt, entspanntes Wohnzimmer oder Meeting Spot. Tagsüber kann man sich an der inkludierten Open-Bar bedienen oder sich mit leckeren, herzhaften und süßen Snacks eindecken. Was tagsüber ein lässiges Wohnzimmer für alle ist, verwandelt sich am Abend zu einem hippen Restaurant mit französisch-alpiner Fusionsküche. 

Auch wir haben uns an einem Abend durch die Karte des LA’LIV getestet und waren wirklich begeistert. Nicht nur geschmacklich haben uns die Speisen gefallen, sondern auch die Anrichteweise, war innovativ und aufwendig zugleich. Hier sprechen aber die Bilder mehr als meine Zeilen. Aus diesem Grund können wir euch wirklich nur ans Herz legen euch einen Abend Zeit zu nehmen und das gastronomische Konzept auszuprobieren, wenn ihr in Sölden seid. Ihr werdet es nicht bereuen! 

Auch das Frühstück wird in diesem Bereich serviert. So könnt ihr hier neben den Klassikern wie Waffeln, French Toasts auch das THE SECRET Porridge genießen. Aber auch frisch gepresste Säfte in unterschiedlichen Varianten, als auch eine große Tee- und Kaffeeauswahl stehen euch hier zur Auswahl.

THE SECRET Sölden - DIE ANLAGE 

Der Urlaub ist dafür da, um endlich Zeit für Entspannung zu finden. Das kann man besonders gut im SPA LE FEEL. Der SPA-Bereich bietet hierbei den perfekten Mix aus Freiraum und Rückzug. So könnt ihr in einer der zwei Saunen schwitzen, euch im Dampfbad entspannen oder im Außenpool einige Bahnen schwimmen. Natürlich ist auch genug Platz für die, die gerne die Sonne genießen wollen oder einfach nur entspannt ein Buch lesen möchten. 

Durch die wunderschöne Lage der Saunawelt in der oberen Etage, ausgerichtet zum Garten und mit Infinity-Blick auf die Söldener Berge könnt ihr zudem ein Panorama genießen, welches ihr nirgends woanders finden könnt. Wir können euch vor allem ans Herz legen, ab den frühen Morgenstunden den Sonnenaufgang von hier aus zu beobachten.

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