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The de Mondion Restaurant

SLOW PLACE - Es gibt Restaurants, die man besucht, und es gibt Orte, die man bewusst aufsucht. The de Mondion in Malta gehört eindeutig zur zweiten Kategorie. Hoch oben auf den historischen Bastionen von Mdina gelegen, wirkt das Restaurant wie ein stiller Gegenpol zur schnellen Gegenwart. Die Stadt unter einem ist nahezu lautlos, der Blick öffnet sich weit über Malta bis hin zum Meer. Bereits beim Ankommen stellt sich ein Gefühl von Entschleunigung ein. Man kommt nicht hierher, um nur zu essen. Man kommt, um einen Moment festzuhalten und ihm Bedeutung zu geben. 

The de Mondion - Das Konzept 


Das Konzept von The de Mondion ist geprägt von Zurückhaltung, Präzision und einem tiefen Verständnis für Qualität. Fine Dining wird hier nicht als Luxus im klassischen Sinne verstanden, sondern als bewusste Reduktion auf das Wesentliche. Die Küche folgt einem klaren saisonalen Rhythmus und arbeitet eng mit lokalen Produzent:innen zusammen. Produkte stehen im Mittelpunkt, nicht Techniken. Alles, was auf den Teller kommt, hat eine Funktion, einen Ursprung und eine Idee dahinter. Gleichzeitig versteht sich The de Mondion als Ort der Kontinuität. Es geht nicht um kurzfristige Trends oder laute Neuerfindungen, sondern um eine langfristige kulinarische Handschrift. Die Gerichte entwickeln sich mit den Jahreszeiten, bleiben aber der eigenen Linie treu. Diese Konsequenz schafft Vertrauen und macht das Restaurant zu einem festen Bestandteil der maltesischen Fine-Dining-Landschaft. 

The de Mondion - Das Küchenteam 


Hinter der Küche von The de Mondion steht ein Team, das Handwerk über Eitelkeit stellt. Die Arbeit wirkt ruhig, konzentriert und präzise. Man spürt eine klare Führung, ohne dass sie sich in den Vordergrund drängt. Der Küchenchef und sein Team verstehen Kochen als Prozess, nicht als Performance. Erfahrung trifft hier auf Neugier, Technik auf Intuition. Besonders bemerkenswert ist der respektvolle Umgang mit den Produkten. Aromen werden nicht überlagert, sondern herausgearbeitet. Jeder Handgriff wirkt bewusst, jeder Teller wie das Ergebnis vieler stiller Entscheidungen. Das Küchenteam schafft es, Komplexität zugänglich zu machen und Fine Dining auf eine ehrliche, geerdete Weise zu interpretieren. Eine Küche, die nicht beeindrucken will, sondern überzeugt.
 

The de Mondion - Das Designkonzept 


Die Einrichtung im The de Mondion ist so zurückhaltend, dass man fast vergisst, wie viel Arbeit darin steckt. Das Design wirkt minimalistisch, aber nicht kühl. Es ist eher eine Art stille Eleganz, die sich bewusst in den Hintergrund stellt, damit die Umgebung und das Essen im Vordergrund stehen können. Naturstein, Holz, Texturen in warmen, neutralen Tönen und eine klare Linienführung prägen den Raum. Jedes Element wirkt wie ein entschlossener, aber leiser Entscheidungsprozess: nichts Überflüssiges, alles mit Sinn. Dabei ist das Designkonzept nicht nur modern, sondern auch respektvoll gegenüber der Historie. Die Architektur des historischen Gebäudes bleibt sichtbar und wird nicht „überkleidet“. 

Stattdessen wird sie ergänzt: moderne Möbel, dezente Beleuchtung und reduzierte Materialien schaffen einen Kontrast, der die ursprüngliche Struktur sogar stärker wirken lässt. Besonders spannend ist die Art, wie Innen- und Außenbereich miteinander verschmelzen. Die Terrasse nutzt die natürlichen Lichtverläufe und die Aussicht, als wäre sie Teil des Designs, nicht nur ein Bonus. Das Ergebnis ist ein Raum, der gleichzeitig zeitlos und zutiefst maltesisch wirkt: klar, warm, authentisch. 

The de Mondion - Die Atmosphäre 


Die Atmosphäre im The de Mondion ist eng mit der Geschichte des Ortes verbunden. Das Restaurant befindet sich innerhalb der alten Stadtmauern von Mdina, einer Stadt, die seit Jahrhunderten für Ruhe und Rückzug steht. Diese Historie prägt den Raum. Massive Steinwände, hohe Decken und originale architektonische Details treffen auf ein reduziertes, zeitloses Design. Natürliche Materialien, klare Linien und eine zurückhaltende Farbpalette schaffen einen ruhigen Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Auf der Terrasse entlang der Bastionen öffnet sich der Raum vollständig.

 Der Blick folgt den historischen Mauern, während das Licht langsam weicher wird. Die Umgebung bestimmt den Rhythmus. Gespräche werden leiser, Bewegungen langsamer. Eine Atmosphäre, die nicht inszeniert wirkt, sondern selbstverständlich entsteht.
 

Cugó Gran Macina Malta

ICONIC ODYSSEY - Eine Odyssee aus Kalkstein und Kuratierung An der Schnittstelle zwischen der rauen, salzverkrusteten Geschichte des maltesischen Grand Harbour und dem geschliffenen Minimalismus der Moderne liegt ein Ort, der die Zeit nicht nur überdauert, sondern sie radikal neu definiert. Das Cugó Gran Macina ist kein gewöhnliches Hotel; es ist ein monolithisches Zeugnis von Beständigkeit, eingebettet in die gewaltigen Festungsmauern von Senglea. Hier trifft das Erbe der Ritter des Johanniterordens auf eine Ästhetik, die so präzise kuratiert ist, dass sie die Seiten eines AD-Magazins füllen könnte, während sie gleichzeitig die unaufgeregte Funktionalität und textile Wärme ausstrahlt. 

Das Haus -  Ein mechanisches Erbe 


Das Gebäude selbst ist kein bloßes Bauwerk, sondern ein monumentales Gedächtnis aus Kalkstein. Ursprünglich im Jahr 1554 erbaut, diente die „Macina“ über Jahrhunderte einem rein funktionalen, fast brutalen Zweck: Sie beherbergte die gigantische Kranvorrichtung, mit der die schweren Masten in die Galeeren der maltesischen Flotte gehievt wurden. Diese industrielle DNA ist heute noch spürbar. Wo früher die physikalische Last der Seefahrt, der Geruch von Teer und die harte Arbeit der Dockarbeiter herrschten, findet man heute eine Kathedrale der Ruhe. 

Die Transformation von einer Maschine zu einem Refugium ist meisterhaft gelungen. Es ist ein Haus, das seine Narben, seine Ausbesserungen und seine jahrhundertealte Patina mit Stolz trägt, dabei aber eine Leichtigkeit ausstrahlt, die den massiven Steinblöcken eigentlich widerspricht. Wer das Haus betritt, spürt sofort den radikalen Wechsel der Frequenz. Der Lärm der Außenwelt wird von den meterdicken Mauern nicht nur gedämpft, sondern regelrecht verschluckt.

Sinnliche Küche bei Atempo Barcelona

SENSUAL KITCHEN - Barcelona pulsiert, lebt von Kreativität, Farben und einem unvergleichlichen Lebensgefühl. Mitten in dieser Stadt liegt Atempo, ein Restaurant, das Fine Dining nicht nur serviert, sondern inszeniert. Wer hierherkommt, betritt einen Raum, in dem jedes Gericht zu einem kleinen Schauspiel wird. Die Köche arbeiten sichtbar am Tisch, Zutaten werden frisch zubereitet, Texturen und Temperaturen wechseln bewusst, und der Gast wird Teil eines sinnlichen Moments, der weit über das reine Essen hinausgeht. 

Atempo Restaurant Barcelona - DAS KONZEPT


Atempo versteht sich nicht als klassisches Sternerestaurant, sondern als Erlebnisraum für alle Sinne, in dem Technik, Kreativität und Handwerk aufeinandertreffen. Die Philosophie des Hauses ist klar: Hier geht es nicht darum, einfach zu essen, sondern jeden Gang bewusst zu erleben. Die offene Küche macht die Zubereitung sichtbar, und die Köche beziehen die Gäste aktiv in den Prozess ein, erklären einzelne Zutaten, Techniken und kleine Überraschungen, die auf dem Teller warten. Saisonale Produkte aus der Region Katalonien bilden das Herzstück jeder Kreation. Fisch wird frisch aus dem Mittelmeer bezogen, Gemüse und Kräuter stammen direkt aus der Umgebung. 

Die Gerichte sind Ausdruck von Präzision, Respekt vor der Natur und dem Streben nach einem harmonischen Geschmackserlebnis. Jeder Teller ist durchdacht, jeder Gang eine Inszenierung, bei der Texturen, Aromen und Temperaturen bewusst wechseln, um die Sinne zu stimulieren. Das Interieur unterstützt die Philosophie perfekt: warme Holzakzente, dezente Grünpflanzen und stimmungsvolle Beleuchtung schaffen eine Atmosphäre, die Ruhe und Intimität ausstrahlt, ohne die urbane Energie Barcelonas zu verlieren. Gäste fühlen sich willkommen, gleichzeitig aber eingeladen, sich voll auf das kulinarische Erlebnis einzulassen. Alles ist darauf ausgerichtet, die Aufmerksamkeit auf den Moment und den Teller zu lenken – hier wird jeder Gang bewusst erlebt, jeder Geschmack intensiv wahrgenommen.

Atempo Restaurant Barcelona - DIE KÜCHE


Die Küche von Atempo ist geprägt von präziser Handwerkskunst, kreativer Innovation und saisonaler Frische. Die Köche kombinieren klassische Techniken mit modernen Ideen, um Gerichte zu schaffen, die in Textur, Geschmack und Präsentation überraschen. Das Menü ist abwechslungsreich und dynamisch: mal leicht und frisch, mal komplex und tiefgründig, immer ausgewogen und harmonisch. Dabei wird großer Wert auf regionale Zutaten gelegt, die sorgfältig ausgewählt und verarbeitet werden, sodass die Kreationen eine klare Verbindung zur katalanischen Region zeigen, ohne die kreative Freiheit einzuschränken. Jeder Teller ist durchdacht komponiert und spiegelt die Leidenschaft und Expertise des Teams wider, ohne den Gast mit zu vielen Details zu überladen.

Darüber hinaus lebt die Küche von Atempo von einem bewussten Erleben jedes Moments. Die offene Zubereitung am Tisch ermöglicht es den Gästen, den Prozess der Kreation mitzuerleben und die Energie und Hingabe des Teams zu spüren. Textur, Temperatur und Duft werden zu einem Teil des Erlebnisses, und jedes Gericht wird zu einer kleinen Sinnesreise, die Technik, Kreativität und regionale Authentizität harmonisch verbindet. So wird jeder Gang nicht nur gegessen, sondern bewusst wahrgenommen – ein Erlebnis, das die Sinne fordert und gleichzeitig inspiriert.

Atempo Restaurant Barcelona - DER CHEFKOCH DUO

Hinter Atempo stehen Jordi Cruz und Iñaki Aldrey, deren Handschrift das kulinarische Erlebnis prägt. Jordi verbindet handwerkliche Präzision mit kreativer Innovation und nutzt Tradition als Fundament für neue Ideen. Klassische Techniken wie Sous-Vide oder Fermentation werden mit modernen Konzepten kombiniert, um die Aromen der regionalen Zutaten optimal zur Geltung zu bringen.

Besonders zentral ist die Interaktion mit den Gästen: Die Köche arbeiten sichtbar am Tisch, erklären Techniken und zeigen ihr Handwerk, sodass jeder Gang zu einem bewusst wahrgenommenen Moment wird. Unter seiner Leitung verschmelzen Technik, Leidenschaft und Ästhetik, und Atempo wird zu einem Ort, an dem Handwerk, Kreativität und Sinnlichkeit spürbar werden. Ein kulinarisches Erlebnis, das weit über das reine Essen hinausgeht.

Atempo Restaurant Barcelona - DAS ERLEBNIS


Ein Abend im Atempo ist ein Dialog zwischen Raum, Gast und Küche. Der Service begleitet die Gäste durch das Menü, ohne zu erklären oder zu belehren, und zwischen den Gängen bleibt genügend Raum, um den Moment bewusst zu erleben. Die Kombination aus urbaner Eleganz, natürlicher Wärme und der Dynamik der Tischpräsentation schafft ein Erlebnis, das weit über das klassische Fine Dining hinausgeht. Gäste verlassen das Restaurant inspiriert und mit einer neuen Sensibilität für Geschmack, Texturen und das Zusammenspiel der Sinne. 

Atempo ist kein gewöhnliches Michelin-Restaurant, sondern ein Ort, an dem Handwerk, Kreativität und Sinnlichkeit verschmelzen, und jeder Besuch zu einem bewusst erlebten Abend wird, der lange nachhallt auf dem Gaumen, im Gedächtnis und in der Erinnerung an eine außergewöhnliche kulinarische Reise.

Atempo RestaurantBarcelona - DIE EINRICHTUNG


Das Interieur von Atempo ist eine perfekte Symbiose aus urbaner Eleganz und natürlicher Wärme, die sofort ein Gefühl von Intimität und Wohlbefinden vermittelt. Warme Holzakzente treffen auf dezente Grünpflanzen, die geschickt im Raum verteilt sind und eine ruhige, natürliche Atmosphäre schaffen. Stimmungsvolle Beleuchtung lenkt den Blick sanft auf die Tische und unterstreicht gleichzeitig die klare Linienführung des Designs. Die Materialien von elegantem Holz über feine Stoffe bis hin zu zurückhaltenden Metallakzenten sind sorgfältig aufeinander abgestimmt, sodass der Raum harmonisch wirkt und dennoch Tiefe und Dynamik besitzt.


Jeder Tisch ist so positioniert, dass Gäste sowohl Privatsphäre genießen als auch die Lebendigkeit des Raums spüren können. Offene Sichtachsen und großzügige Abstände lassen die Atmosphäre luftig wirken, ohne dass sie steril erscheint. Gleichzeitig wird der Raum zum idealen Rahmen für die kulinarischen Inszenierungen, die jeden Besuch bei Atempo zu einem bewussten, ästhetischen Erlebnis machen. Die Kombination aus Ruhe, Komfort und urbanem Chic sorgt dafür, dass sich Gäste sofort willkommen und inspiriert fühlen, während sie den Abend entspannt genießen.

Atempo Restaurant Barcelona - DER SHOWASPEKT


Ein zentrales Element bei Atempo ist die offene Zubereitung direkt am Tisch, die jede Mahlzeit zu einer kleinen Inszenierung macht. Gäste können beobachten, wie Technik, Präzision und Kreativität zusammenkommen, während die Köche jeden Gang vollenden. Texturen, Aromen und Temperaturen entfalten sich unmittelbar vor den Augen der Gäste, wodurch das Essen zu einem aktiven, sinnlichen Erlebnis wird. Dieses Show-Element verbindet die Leidenschaft des Teams mit der Interaktion der Gäste und schafft Momente der Faszination, die weit über den Geschmack hinausgehen. Win Erlebnis, das Küche, Handwerk und Gast bewusst miteinander verknüpft.


Das Architekturkonzept von WIECKin

WIECKIN - Wenn man WIECKin betritt, entsteht sofort ein Gefühl von räumlicher Präzision. Die Architektur wirkt, als hätte sie bewusst jede Bewegung bedacht, jede Linie gesetzt, jedes Material geprüft. Der erste Schritt über die Schwelle verändert die Wahrnehmung: Der Raum wirkt offen, aber kontrolliert. Ruhig, aber nicht leer. Alles scheint dafür gedacht zu sein, den Blick zu führen, die Sinne zu ordnen und eine wohltuende Distanz zum Alltag zu schaffen. 

WIECKIN - DAS DESIGN 


Das Design von WIECKin basiert auf einer Haltung: Räume sollen wirken, ohne zu dominieren. Man erkennt schnell, wie konsequent dieser Gedanke umgesetzt wurde. Die Materialität trägt den gesamten Charakter des Hauses. Holz spielt eine zentrale Rolle, nicht als bloßes dekoratives Element, sondern als tragender Bestandteil der Atmosphäre. Die Maserung bleibt sichtbar, fein, natürlich, fast roh. Sie bringt Wärme, ohne ins Rustikale abzurutschen. Betonflächen setzen einen klaren Gegenpol. Sie ruhen in sich selbst und bringen Tiefe und visuelle Stabilität in die Räume. Man merkt, wie bewusst die Architekten mit Masse und Leichtigkeit gearbeitet haben. Beton dient nicht als Härte, sondern als strukturelle Gelassenheit. 

Alle Farben bewegen sich im Spektrum gedämpfter Töne. Sand, Grau, Holz, ein Hauch Graphit. Das Ergebnis ist ein reduzierter, fast stiller Hintergrund, der es erlaubt, sich im Raum zu verankern, statt sich von ihm überwältigt zu fühlen. Möbel sind skandinavisch inspiriert, funktional, klar proportioniert. Nie zu präsent, nie zu dekorativ. Textilien bringen Struktur, aber keine visuelle Unruhe. Jede Entscheidung entsteht aus dem Wunsch nach Einfachheit und Qualität. Das Haus möchte nicht zeigen, was es hat. Es möchte zeigen, was man darin empfinden kann. 

WIECKIN - DIE ARCHITEKTUR 


Die Architektur von WIECKin folgt einer präzisen, fast meditativen Logik. Formen sind reduziert, Linien verlaufen ruhig und ohne Ablenkung. Der Grundriss nimmt den natürlichen Bewegungsfluss eines Menschen ernst. Räume öffnen sich sanft zueinander, ohne scharfe Brüche. Große Fensterflächen lenken den Blick nach außen, aber nicht als Panorama-Geste. Sie rahmen die Natur wie einzelne Szenen. Boddenlicht, Schilfbewegung, ein Stück Himmel. Die Außenwelt wird nicht hereingezogen, sondern in Beziehung gesetzt. Ein subtiler Einsatz von Höhen und Tiefen schafft Orientierung. 

Manche Bereiche heben sich leicht an, andere versenken sich minimal, was den Ablauf der Räume unmerklich strukturiert. Nichts ist laut. Alles ist bewusst. Die Architektursprache bleibt zurückhaltend. Kein überflüssiger Schmuck. Keine unnötigen Formen. Die Wirkung entsteht aus Proportionen, nicht aus Effekten. Es ist eine Architektur, die nur funktioniert, wenn sie mit handwerklicher Genauigkeit umgesetzt wird. Und man spürt, dass genau das hier passiert ist.

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