SLOW DOWN RETREAT — Für uns beide war es im März endlich so weit, denn nach den wirklich kalten Monaten sind wir in unseren vorzeitigen Sommerurlaub geflogen. Hierfür ging es nach Ägypten! Unsere Unterkunft, das Boutique-Hotel Casa Cook El Gouna, liegt mitten am Roten Meer und hat uns von der ersten Sekunde an verzaubert. So war es für uns mehr als einfach, zu entschleunigen und einfach die Seele baumeln zu lassen. Das Ambiente ist nämlich sehr entspannt, und die Anlage ist so ausgelegt, dass vieles entzerrt ist, sodass jeder seine Ruhe vor Ort hat und die Zeit so wirklich genießen kann.
I — Das Design
Oase aus
1000 und einer Nacht.
Die Ankunft in Ägypten war für uns mehr als angenehm, denn die Temperaturen sind, verglichen mit Deutschland im März, deutlich angenehmer. Aus diesem Grund ging es direkt mit dem Transfer in unser neues Domizil. Das Casa Cook El Gouna ist gerade einmal circa 40 Minuten vom Flughafen Hurghada entfernt. Somit ist man super schnell an seinem Ziel und kann die Reisestrapazen hinter sich lassen! Die Ankunft im Hotel konnte kaum schöner sein. Denn von der ersten Sekunde an kommt man in dem zurückhaltenden Hotelkonzept perfekt zur Ruhe. Dabei ist das Hotel eine wahre Oase, regelrecht inmitten der Wüstendünen gelegen. Die raue Landschaft steht der zeitgenössischen arabischen Architektur und einem blühenden tropischen Dschungel gegenüber. Die Hotelanlage wirkt wie eine eigene, abgelegene Siedlung. Wir wurden bei unserer Ankunft freundlich von der Guest Experience Managerin empfangen, und es gab leckere Drinks mit einem lockeren Talk über das Hotelkonzept und die Möglichkeiten hier vor Ort sowie zum Thema Ausflüge oder sportliche Aktivitäten. Das Gespräch war super und teils sehr leidenschaftlich!
Die Rezeption war eher wie ein entspanntes Outdoor-Wohnzimmer oder eben ein Concept-Store mit einer Juice-Bar. Hier konnte man nämlich verweilen oder sich in die nächste freie Hängematte legen. We like it! Das Hoteldesign ist an zeitgemäßen Minimalismus angelehnt, mit hochwertigen Holzmaterialien und modernen Betonelementen. Die Anlage ist sehr weitläufig und bietet unterschiedliche Unterkunftstypen. So sieht man stets ein- bis zweistöckige Villen in ihrer kubischen Form und Anordnung, meist mit einem Pool. Die Boutique-Marke ist auf eine lifestyleorientierte Zielgruppe ausgerichtet. Die umliegende Landschaft ist karg und wüstenartig. So wirkt die gesamte Anlage wie eine Oase aus 1000 und einer Nacht, wo Palmen und Kakteen wachsen und alles in Grün erscheint. Die Architektur und das Design sind von der Natur inspiriert und fühlen sich sowohl kosmopolitisch als auch bodenständig an. Die Stimmung ist einzigartig und verbindet den Augenblick mit totaler Gelassenheit. Besonders das Wohlbefinden von Körper und Seele steht hier im Casa Cook an erster Stelle.
II — Das Zimmer
Duschen
unter freiem Himmel.
Nach dem reibungslosen Check-in waren wir mehr als gespannt auf unsere Villa. Wir hatten nämlich die Zimmerkategorie VILLA SEA VIEW gebucht. Das Zimmer hat nämlich eine Größe von circa 84 Quadratmetern und verfügt über eine riesige Terrasse, von der wir direkt Zugang zu unserem privaten Pool hatten und von der aus wir auch direkt zum Strand gelangen konnten. Das Zimmer ist sehr puristisch eingerichtet, wenige Holzmöbel und Stoffe wie Leinen und Schafwolle stimmen einen zurück in die Zeit ein, wo es den Überkonsum noch nicht gab. Besonders schön waren wirklich die hochwertigen Holzmöbel mit Rattan-Details wie der Schrank und das Lowboard, auch die Lampenschirme bildeten eine schöne Symbiose. Sehr gefallen haben uns auch die Mid-Century-Loungechairs aus rotbraunem Tropenholz und das ägyptische Tablett aus Kupfer. Dieses wurde eigens für das Boutique-Hotel Casa Cook El Gouna entworfen.
Es dominieren farblich warme Erdtöne im Kontrast zum markanten Sichtbeton. Die Oberflächen der Materialien im Zimmer haben eine besondere Haptik, mal schroff und grobporig, dann wieder ganz sanft. Auch sehr toll eingerichtet war das Badezimmer. Dieses war schlicht in Beton gehalten und hat einige kleine Holzeinsätze aus dunklem Nussbaum. Die Dusche ist großzügig geschnitten, mit einem bodentiefen Fenster. Ein toller Clou ist, dass es neben dem Badezimmer einen Zugang zu einer Außendusche gibt. So konnten wir unter freiem Himmel und unter Palmen duschen, und das alles in einem geschützten Raum mit genug Platz für uns. Zum Morgen noch ein Hinweis: Das beste Feeling habt ihr, wenn ihr den Sound der aktuellen Spotify-Playlist „Lounge – Soft House" passend zum Setting abspielt. Die Playlist haben wir den ganzen Tag abgespielt, und sie hat mehr als gut zum Ambiente gepasst.
III — Yoga & Wellness
Achtsamkeit
mit Wüstenblick.
Das Casa Cook El Gouna bietet neben dem sportlichen Programm auch eine Vielzahl an Aktivitäten für Ruhesuchende an. So befindet sich nur einen Steinwurf entfernt vom Surfspot der großzügige Spa-Bereich. Dieses ebenfalls an die Gesamtarchitektur des Casa Cook angelehnte Konzept besticht vor allem durch sein unglaublich schönes Design. Das Gebäude hat sehr hohe Decken mit einer interessanten Deckenkonstruktion, mit viel Lichteinfall und Blick auf den freien Himmel.
Hier dominieren die Farbtöne Weiß und Beige, mit einem kleinen Garten mit Palmen und Kakteen. Sehr idyllisch und mehr als harmonisch. Außerdem befindet sich hier ein großer, beheizter Pool und zwei finnische Saunen. Auch einen großzügigen Yoga-Raum mit direktem Blick auf die Wüstendünen findet man dort vor. Das Konzept hier: Jeder Moment der Achtsamkeit bereichert den eigenen Aufenthalt. Dem können wir mehr als zustimmen. Wir haben unsere Abende dort mehr als genossen!
IV — Das Frühstück
Hummus in
jeder Variation.
Der Morgen ging entspannt weiter, denn das Frühstück findet im Haupthaus statt. Dieses liegt unmittelbar im Herzen der Anlage. Hier befindet sich zudem ein großer Pool mit Zugang zur mehrstöckigen Lounge und einem Concept-Store. Hier können alle Produkte, die im Zimmer und im Hotel zu sehen sind, erworben werden, auch kann hier ein Café oder der nächste Drink bestellt werden. Oder man liegt einfach in der Hängematte und entspannt mit einem guten Buch.
Die Auswahl beim Frühstück ist überhaupt nicht vergleichbar mit anderen Hotels in diesem Ferienort. Denn das Casa Cook geht hier einen komplett anderen Weg, denn zum Erholungsfaktor gehört ein hochwertiges Frühstück. Uns hat das Frühstück ein bisschen an das Neni-Restaurant-Konzept erinnert, mit kulinarischen Eindrücken aus Israel, Palästina, Ägypten, Syrien und Libanon. So gibt es beispielsweise beim Frühstück Hummus in verschiedenen Varianten, wie Rote-Bete-Hummus oder Curry-Mango-Hummus. Weiter geht es mit Baba Ganoush, Falafel, Yufka-Teigtaschen mit Hack und Minze-Joghurt, orientalischem Petersiliensalat, cremigem Avocado-Hummus, Rote-Bete-Salat mit Feta und Walnüssen und vielen weiteren Überraschungen. Der O-Saft wird frisch gepresst, und der Kaffee kommt aus der Siebträgermaschine mit italienischem Know-how.
Wer hingegen am Morgen einen frischen Minze-Tee mit Ingwer wünscht, bekommt auch diesen. Das Brot und die Brötchen, wie wir sie aus Deutschland kennen, gibt es auch. Wer geschmacklich Neuland betreten will, kann frisch gebackenes Brot aus dem Holzofen warm genießen, wie zum Beispiel indisches Naan-Brot, Fladenbrot oder auch die orientalische Focaccia. Für uns war das Frühstück immer ein Erlebnis, da wir jeden Tag neue Dinge beim Frühstück probiert haben und es eigentlich nie langweilig war.
Casa Cook El Gouna · El Gouna, Ägypten · casacook.com
Casa Cook El Gouna Hotel — Details
Redaktioneller Hinweis
Dieser Text wurde mithilfe von KI erstellt und von der Redaktion angepasst und geprüft.









































